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SUMMARY:Durch den nördlichen Grunewald
DESCRIPTION:Eine Fahr­rad­tour durch den nörd­li­chen Grune­wald\, Eiszeit\, Wald und Moore – zu histo­risch und biolo­gisch inter­es­san­ten Punk­ten: \n• Gleis 17 • Sand­grube im Jagen 86 • Bars- und Pech­see • Havel­ufer • Schild­horn und • die Legende von Jaxa von Köpenick • „Selbstmörderfriedhof“\, Grab von Nico (Velvet Under­ground). \nBaum­ar­ten und Wald­bil­dern\, natur­nahe Wald­be­wirt­schaf­tung\, CO2-Spei­che­rung und Folgen der Trinkwasserförderung für die Moore sind uns beglei­tende Themen. \nDie Fahr­rad­tour hat eine Länge von 16 km und ist auf dem Routen­pla­ner Komoot doku­men­tiert\, der kosten­frei genutzt werden kann. Ausführ­li­che Sach­in­for­ma­tio­nen finden sich auf radtouren.info. \nBitte an Verpfle­gung und Getränke sowie dem Wetter ange­passte Klei­dung und ggf. Insek­ten- und Sonnen­schutz denken. Wer im Besitz eines Fern­gla­ses ist\, sollte dieses mitneh­men. \n\nZur Anmel­dung: 30 00 05–0 oder info@oekowerk.de.\nEntgeld: wird noch bekannt gege­ben.\nTreff­punkt: S‑Bhf. Grune­wald\, Südostseite (nicht Wald­seite).\nEnde Ökowerk 16:00.\nKontakt: Bei Rück­fra­gen\, Abmel­dun­gen oder Verspä­tun­gen bitte Wolf­gang Lands­berg-Becher direkt kontak­tie­ren:\nTele­fon 0178 8270264 oder eMail info@radtouren.info.
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SUMMARY:Im Hohen Fläming
DESCRIPTION:Die Radtour hat eine Länge von 34 km und geht von Belzig über ruhige Stra­ßen\, zunächst durch Wälder nach Verlo­ren­was­ser und dann über Felder sowie über den Hagel­berg nach Schmer­witz. \nDas Gut Schmer­witz ist ein Ökohof\, betrie­ben nach den Richt­li­nien von Bioland\, ein gut riechen­der Schwei­ne­stall sowie artge­rechte Haltung von Hühnern und Scha­fen können besich­tigt werden – sofern dies aktu­ell möglich ist. Während der Tour radeln wir entlang von Streu­obst­wie­sen\, Bran­den­bur­gi­schen Feld­hecken und mit Frucht­folge bewirt­schaf­te­ten Feldern\, hierzu erfol­gen Hinweise und Erläu­te­run­gen.\nIn Koope­ra­tion mit dem Gut ist die Sucht­hilfe Scara­bäus\, die Töpfer­wa­ren in Königs­blau fertigt und in deren Werk­statt ein Blick möglich ist. \nBeim Abste­cher zum höch­sten Punkt Bran­den­burgs\, dem Hagel­berg\, sehen wir wilhel­mi­ni­sche und sozia­li­sti­sche Denk­mä­ler zu den Befrei­ungs­krie­gen. \nDanach geht es weiter auf den Höhen des Flämings mit diver­sen eiszeit­li­chen Spuren nach Schla­mau\, wo wir zunächst einen der im Fläming typi­schen versickern­den Bäche und ein Stück­chen weiter bei der Schla­mauer Rummel dessen Quell­ge­biet sehen. \nZum Abschluss radeln wir nach Wiesen­burg am Schloss vorbei und durch eine im engli­schen Stil gestal­te­ten Park­land­schaft. \nDer Bestand an Greif­vö­geln ist im Fläming sehr groß und man sollte\, sofern vorhan­den\, ein Fern­glas einpacken. \nDie Fahr­rad­tour hat eine Länge von 34 km und ist auf dem Routen­pla­ner komoot doku­men­tiert\, der kosten­frei genutzt werden kann. Ausführ­li­che Sach­in­for­ma­tio­nen finden sich auf radtouren.info. \nBitte an Verpfle­gung und Getränke (nur nach 19 km besteht die Möglich­keit etwas zum Verzehr oder zu Trin­ken einzu­kau­fen) sowie dem Wetter ange­passte Klei­dung und ggf. Insek­ten- und Sonnen­schutz denken. Wer im Besitz eines Fern­gla­ses ist\, sollte dieses mitneh­men. \nZur Anmel­dung des VHS-Kurs Nr.: Wird noch aktua­li­siert.\nEntgeld: Wird noch aktua­li­siert.\nFahr­preis: Hinfahrt nach Bad Belzig RE 7\, 11\,80 € und Rück­fahrt von Wiesen­burg RE7\, 13\,90 €.\nFahr­rad­ta­ges­karte (24h VBB-Gesamt­netz: 7\,50 €).\nTreff­punkt: Bhf. Char­lot­ten­burg Gl. 4 RE 7 nach Dessau Bahn­steig­mitte (Abfahrts­zeit 9:20).\nEnde 18:37 Bhf. Char­lot­ten­burg.\nKontakt: Bei Rück­fra­gen\, Abmel­dun­gen oder Verspä­tun­gen bitte Wolf­gang Lands­berg-Becher direkt kontak­tie­ren:\nTele­fon 0178 8270264 oder eMail info@radtouren.info.
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SUMMARY:Fahrradtour entlang dem Tegeler Fließ
DESCRIPTION:Nord­öst­lich von Basdorf entspringt das Tege­ler Fließ\,  die ersten zehn Kilo­me­ter führt die Tour durch das Natur­schutz­ge­biet Tege­ler Fließ­tal mit einem Kalk­tuff­ge­lände und Nieder­moor­wie­sen. \nAuf dem Weg von Lübars nach Herms­dorf erin­nert der Eich­wer­der Steg\, ein Bohlen­steg durch die Fluss­aue\, an die großen Fluss­moore des östli­chen Mittel­eu­ro­pas und Osteu­ro­pas. \nDie letz­ten fünf Kilo­me­ter gehen durch das Land­schafts­schutz­ge­biet Tege­ler Fließ. \nAm Unter­lauf des Fließ wird eine Brücke über­quert\, wo früher stein­zeit­li­che Jäger Rentiere erleg­ten. Spuren der Lage­rung des im Perma­frost geleg­ten Fleisch wurden dort gefun­den. Dies wird in Herms­dorf im Museum Reinicken­dorf ausge­stellt\, das wir kurz besu­chen. \nDie Fahr­rad­tour hat eine Länge von 28 km und ist auf dem Routen­pla­ner komoot doku­men­tiert\, der kosten­frei genutzt werden kann. Ausführ­li­che Sach­in­for­ma­tio­nen finden sich auf radtouren.info. \nWer im Besitz eines Fern­gla­ses ist\, sollte dies mitneh­men. \nBitte an Verpfle­gung und Getränke sowie dem Wetter ange­passte Klei­dung und ggf. Insek­ten- und Sonnen­schutz denken. Wer im Besitz eines Fern­gla­ses ist\, sollte dieses mitneh­men. \nZur Anmel­dung des VHS-Kurs Nr.: Sp1.409‑S\nEntgeld: 30\,01 € | 17\,01 €\nFahr­preis:  Tarif­be­reich ABC.\nTreff­punkt: Bahn­hof Basdorf\, 9:27.\nEnde: Tegel\, 16:00.\nKontakt: Bei Rück­fra­gen\, Abmel­dun­gen oder Verspä­tun­gen bitte Wolf­gang Lands­berg-Becher direkt kontak­tie­ren:\nTele­fon 0178 8270264 oder eMail info@radtouren.info.
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SUMMARY:Im Oderbruch auf den Spuren von Protesten und Reformern
DESCRIPTION:Diese land­schaft­lich reiz­volle Tour führt uns von Straus­berg über Möglin nach Kuners­dorf und dann im Oder­bruch nach Wrie­zen. Zunächst geht es von den Höhen der Endmo­räne 130 m abwärts in das Urstrom­tal\, in dem wieder­holt die Alte Oder über­quert wird\, wo sie einst vor der Trocken­le­gung als Haupt­strom verlief. \nAuf unse­rer Tour werden drei kleine Museen besucht\, die dem Wirken von Albrecht Thaer\, Helene Char­lotte von Fried­land sowie Adal­bert von Chamisso\, der in ihrem Haus wohnte\, gewid­met sind. So unter­schied­lich sie auch gewe­sen sind\, sie eint\, dass sie sich nicht mit den gesell­schaft­li­chen Gege­ben­hei­ten abfan­den\, sondern Wider­spruch anmel­de­ten und Alter­na­ti­ven prak­ti­zier­ten. \nZuerst geht es nach Möglin\, wo mit z.T. origi­na­len Expo­na­ten die Entwick­lung der ratio­nel­len Land­wirt­schaft durch Albrecht Thaer gezeigt  wird. Thaer ist der Begrün­der der moder­nen Land­wirt­schaft (Boden­be­ar­bei­tung\, Pflan­zen­zucht und Tier­hal­tung)\, dem es aber beson­ders wich­tig war\, die Lage der Bauern zu verbes­sern und die Leib­ei­gen­schaft abzu­schaf­fen. Thaer entwickelte modern land­wirt­schaft­li­che Geräte\, expe­ri­men­tierte mit neuen Anbau­me­tho­den und züch­tete sowohl Pflan­zen als auch Tiere. Mit der Inten­si­vie­rung dieser Land­wirt­schaft werden heute deren Gren­zen sicht­bar und wird die biolo­gi­sche Land­wirt­schaft disku­tiert. \nIn Kuners­dorf steht ein klei­nes Museum an dem Ort\, an dem der ursprüng­lich fran­zö­si­sche Schrift­stel­ler und Natur­for­scher Adel­bert von Chamisso\, Mitbe­grün­der der Ökolo­gie\, während des Krie­ges mit Frank­reich inter­niert war. Libe­ral und der sozia­len Frage zuge­wandt machte sein Lebens­weg ihn zu einem der ganz frühen Euro­päer und Kriti­ker des Natio­na­lis­mus. Sein Werk wird gut kura­tiert im Musen­hof ausge­stellt. Das Cham­Café lädt zu einer klei­nen Pause ein. \nWer die Tour um 10 km verlän­gern will\, kann in Altranft im Oder­bruch­mu­seum in Altranft die Darstel­lung der Geschichte des Oder­bruchs\, seiner Land­schaft und der der dort in den letz­ten 1000 Jahren leben­den Menschen sich anse­hen. \nDie Tour hat eine Länge von 30 km\, ihr Verlauf ist auf dem Routen­pla­ner komoot aufge­zeich­net\, der kosten­frei genutzt werden kann. Ausführ­li­che Sach­in­for­ma­tio­nen finden sich auf radtouren.info. \nBitte an Verpfle­gung und Getränke sowie dem Wetter ange­passte Klei­dung und ggf. Insek­ten- und Sonnen­schutz denken. Wer im Besitz eines Fern­gla­ses ist\, sollte dieses mitneh­men. \nZur Anmel­dung des VHS-Kurs Nr.: TS104.160H \nEntgeld: 19\,83 € | 11\,42 €\nZusätz­li­che Kosten: Eintritts­kar­ten für die Museen  6\,00 € ‚\nFahr­preis: Rück­fahrt mit dem Regio­nal­zug 9\,80 €\, 24-Stun­den-Karte Fahr­rad VBB-Gesamt­netz 7\,50 €.\nTreff­punkt: S‑Bhf. Straus­berg-Nord 9:05.\nEnde Haupt­bahn­hof 19:20.\nKontakt: Bei Rück­fra­gen\, Abmel­dun­gen oder Verspä­tun­gen bitte Wolf­gang Lands­berg-Becher direkt kontak­tie­ren:\nTele­fon 0178 8270264 oder eMail info@radtouren.info
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SUMMARY:Fahrradtour an der Unteren Havel
DESCRIPTION:Die Fahr­rad­tour geht durch den Natur­park West­ha­vel­land. Über 50% der Fläche sind Natur- und Land­schafts­schutz­ge­biete. Der Natur­park West­ha­vel­land ist das größte Schutz­ge­biet Bran­den­burgs und das größte zusam­men­hän­gende Feucht­ge­biet deut­schen Binnen­lan­des. So schlän­gelt sich die Tour fluss­auf­wärts entlang der mäan­dern­den Havel. Die Untere Havel wurde 2008 für die Berufs­schiff­fahrt gesperrt und die Größe der Fahr­gast­schiffe begrenzt. Seit­her wird sie inten­siv rena­tu­riert. \nIn Rathe­now radeln wir über den Wein­berg (Buga 2015) und dann links­sei­tig die Havel an ihren Fluss­schlin­gen und Altarmen entlang durch das Milower Land\, einer bereits stein­zeit­lich besie­del­ten Land­schaft\, in der man ein 5300 Jahre altes Skelett fand. In Kütz­kow setzen wir mit einer Fähre nach Prit­zerbe über\, ein Orts­teil der Groß­ge­meinde Havel­see. Eine fast 300 Jahre alte Orgel sowie ein Muse­ums­schiff sind zu besich­ti­gen und eine Eisdiele am Havel­ufer lädt zu einer kurzen Pause ein. \nWeiter geht es fluss­auf­wärts; in Briest wurde 2011 auf 200 ha der damals größte Solar­park Euro­pas mit 91 MW auf dem Gelände des ehema­li­gen Flug­plat­zes errich­tet. In Plaue wird die Havel auf einer edlen Jugend­stil­brücke (z.Z. wegen Restau­rie­rung von der Nach­bar­brücke einseh­bar) noch einmal gequert. Ein slawi­sches Gräber­feld mit 170 Bestat­tun­gen fand man hier\, einige mit Verkoh­lungs­spu­ren\, ein Drit­tel waren Kinder und viele hatten Anzei­chen von Mangel­er­näh­rung. Das letzte Stück geht am Plauer See entlang zum Bahn­hof in Kirch­mö­ser. \nDie Fahr­rad­tour hat eine Länge von 53 km und ist auf dem Routen­pla­ner komoot doku­men­tiert\, der kosten­frei genutzt werden kann. Ausführ­li­che Sach­in­for­ma­tio­nen finden sich auf radtouren.info. \nBitte an Verpfle­gung und Getränke sowie dem Wetter ange­passte Klei­dung und ggf. Insek­ten- und Sonnen­schutz denken. Wer im Besitz eines Fern­gla­ses ist\, sollte dieses mitneh­men. \nZur Anmel­dung des VHS-Kurs Nr.: FK3.871\nEntgeld: 12\,80 € | 7\,90 €\nFahr­preis: Fähre incl. Fahr­rad 1\,50 €\nHinfahrt RE 4\, 11\,80 €\,\nRück­fahrt RE1\, 9\,80 €\,\n24-Stun­den-Karte Fahr­rad VBB-Gesamt­netz 7\,50 €.\nTreff­punkt: 8:30 Bhf. Südkreuz meist Gl. 6. Mitte (Abfahrt 8:43).\nEnde: 18:48 Char­lot­ten­burg mit dem RE 1.\nKontakt: Bei Rück­fra­gen\, Abmel­dun­gen oder Verspä­tun­gen bitte Wolf­gang Lands­berg-Becher direkt kontak­tie­ren:\nTele­fon 0178 8270264 oder eMail info@radtouren.info.
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