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SUMMARY:Fahrradtour in die Schorfheide\, nach Brodowin und ins Plagefenn
DESCRIPTION:In Chorin beginnt die Fahr­rad­tour durch das Biosphä­ren­re­ser­vat Schorf­heide-Chorin mit zahl­rei­chen Spuren der Eiszeit. Vorbei an dem alten Kloster Chorin geht es in das Ökodorf Brodo­win. Im Hofla­den des Deme­ter-Hofs kann eine kleine Rast einge­legt werden. \nIm eiszeit­lich gepräg­ten Forst Chorin wird das Plage­fenn durch­quert. Dieses glaziale Zungen­becken ist eines der älte­sten Natur­schutz­ge­biete Deutsch­lands. In dem auch nach EU-Recht geschütz­ten Gebiet wurden Gräben ange­staut\, um ein Austrock­nen zu verhin­dern\, was — neben verschie­de­nen ande­ren natur­schutz­fach­li­chen Zielen — auch dem Klima­schutz zugu­te­kommt. \nAnschlie­ßend geht es von der Endmo­räne 80 m bergab ins Thorn-Ebers­wal­der Urstrom­tal. Das Urstrom­tal war früher ein großes Verkehrs­hin­der­nis\, nunmehr sind in ihm Stra­ßen\, Bahn und Kanäle gebün­delt. In Nieder­fi­now führt die Tour unter dem Schiffs­he­be­werk des Oder-Havel-Kanals hindurch zum Bahn­hof. \nDie Tour hat eine Länge von 31 km\, ihr Verlauf ist auf dem Routen­pla­ner komoot doku­men­tiert\, der kosten­frei genutzt werden kann. \nAuf der Karte ist zusätz­lich eine Verlän­ge­rung von 11 km einge­tra­gen\, entlang des alten\, idyl­li­schen Finow-Kanals nach Ebers­walde. Auf Wunsch kann die Tour hierum verlän­gert werden\, was sich auch bei über­füll­ten Zügen anbie­tet. Ausführ­li­che Sach­in­for­ma­tio­nen finden sich auf radtouren.info. \nBitte an Verpfle­gung und Getränke sowie dem Wetter ange­passte Klei­dung und ggf. Insek­ten- und Sonnen­schutz denken. Wer im Besitz eines Fern­gla­ses ist\, sollte dieses mitneh­men. \nZur Anmel­dung des VHS-Kurs Nr.: TS104.155F.Entgeld: 17\,50 € | 10\,25 €Fahr­preis: Hinfahrt nach Chorin RE3\, 11\,80 € und Rück­fahrt von Nieder­fi­now RB60 und RE3\, 9\,80 €\,24-Stun­den-Karte Fahr­rad VBB-Gesamt­netz 7\,50 €.Treff­punkt: 8:12 Südkreuz auf dem Bahn­steig des RE3 (Mitte) nach Stral­sund Gl. 7 in der Mitte. Ende Haupt­bahn­hof ca. 18:00Kontakt: Bei Rück­fra­gen\, Abmel­dun­gen oder Verspä­tun­gen bitte Wolf­gang Lands­berg-Becher direkt kontak­tie­ren: Tele­fon 0178 8270264 oder eMail info@radtouren.info.
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SUMMARY:Fahrradtour Scharmützelsee\, Sauener Wald und Hof Marienhöhe
DESCRIPTION:Am Bahn­hof Brie­sen beginnt die Tour zu der im Wald mäan­dern­den Spree am „Forst­haus an der Spree“ vorbei durch das Oder­vor­land nach Sauen. Im Forst­haus wurden Terro­ri­sten der 2. RAF-Gene­ra­tion in der DDR versteckt. \nIm Gut Sauen begann 1912 der große Berli­ner Chir­urg August Bier\, die Kiefern­heide in Misch­wald umzu­wan­deln. Bei dem Wald­um­bau des Saue­ner Waldes wurde beson­ders auf den Wald­rand geach­tet\, der für ihn der Mantel des Waldes war\, und er verfolgte dabei die Prin­zi­pien Hera­klits: “Alles fließt und Gegen­sätze fügen sich zur Harmo­nie”. Nun 100 Jahre später\, der Wald kann sich sehen lassen. \nDer Schar­müt­zel­see wird über Bad Saarow nach Mari­en­höhe nörd­lich umfah­ren. Auf dem dorti­gen ehema­li­gen Ritter­gut Saarow begrün­dete 1928 der Land­wirt Erhard Bartsch den ersten biolo­gisch-dyna­mi­schen Hof\, dem Beginn der Deme­ter-Bewe­gung. Wir nehmen an einer Hoffüh­rung mit dem Schwer­punkt Milch­ver­ar­bei­tung teil. \nFür die Rück­fahrt geht es zurück nach Bad Saarow\, dort steht das Haus\, in dem Gorki während einer Kur lebte und „Die erste Liebe“ schrieb. Beim wunder­schö­nen Jugend­stil­bahn­hof endet die Tour. Um 17:44 fährt der Zug nach Fürsten­walde ab\, dort steigt man in den RE1 um und erreicht 19:07 den Bahn­hof Zoolo­gi­scher Garten. \nWer Lust hat\, mag in Bad Saarow blei­ben\, sich den Ort anse­hen und am Ufer des Schar­müt­zel­sees oder in einem der Restau­rants den Abend genie­ßen. Stünd­lich fahren die Züge\, der letzte um 23:34. \n\nDie Fahr­rad­tour hat eine Länge von 36 km und ist auf dem Routen­pla­ner komoot doku­men­tiert\, der kosten­frei genutzt werden kann. Ausführ­li­che Sach­in­for­ma­tio­nen finden sich auf radtouren.info. \nBitte an Verpfle­gung und Getränke sowie dem Wetter ange­passte Klei­dung und ggf. Insek­ten- und Sonnen­schutz denken. Wer im Besitz eines Fern­gla­ses ist\, sollte dieses mitneh­men. \n\nZur Anmel­dung des VHS-Kurs Nr.: FK3.882\nEntgeld: 12\,80 € | 7\,90 €\nZusätz­lich: Spende für Hoffüh­rung (frei­wil­lig).\nFahr­preis: Hinfahrt: RE1\, 11\,80 €\, Rück­fahrt: RB35 und RE1\, 8\,10 €\,\n24-Stun­den-Karte Fahr­rad VBB-Gesamt­netz 7\,50 €.\nTreff­punkt: 7:52 Bahn­hof Zoolo­gi­scher Garten\, Gl. 1 oder 2 Mitte\, Ausstieg Brie­sen. Ende: 17:30 Bad Saarow\nKontakt: Bei Rück­fra­gen\, Abmel­dun­gen oder Verspä­tun­gen bitte Wolf­gang Lands­berg-Becher direkt kontak­tie­ren:\nTele­fon 0178 8270264 oder eMail info@radtouren.info. \n 
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SUMMARY:Nachhaltigkeit\, Klimaschutz und Landwirtschaft (Bildungszeit) incl. Fahrradtour
DESCRIPTION:Der drei­tä­gige Kurs ist eine Kombi­na­tion von Besich­ti­gun­gen\, Fahr­ra­dex­kur­sio­nen und Semi­nar: \n\nDer Kurs beginnt im Barnim Panorama mit seinem Agrar­mu­seum in Wand­litz. Pflan­zen­an­bau und Klima­schutz\, Pesti­zide und Umwelt­schutz\, Agrar­re­for­men und Poli­tik der EU sowie Hunger in der Welt sind die beglei­ten­den Themen.\nAuf einer kürze­ren Fahr­rad­tour (17 km) geht es von Alt Rosen­thal über Görls­dorf durch das Land Lebus zu den Oder­hän­gen am Krug­berg sowie dem ersten Fried­wald in Erin­ne­rung an die Schlacht um Berlin und anschlie­ßend nach Seelow.\nIn Görls­dorf besich­ti­gen wir den Bioland­hof-Zielke\, der Gemüse\, Kräu­ter und Kartof­feln anbaut\, ein Biohof ohne Mist­hau­fen.\nMit den Fragen nach der Tier­hal­tung und dem Bestand der bäuer­li­chen Land­wirt­schaft wird der kommende Tag vorbe­rei­tet.\nWährend der Fahr­rad­tour (34 km) von Ebers­walde durch das Finow­tal nach Lobe­tal werden wesent­li­che Aspekte natur­na­hen Wald­um­baus und der Rena­tu­rie­rung von Fließ­ge­wäs­sern demon­striert.\nIn den Natur­land-zerti­fi­zier­ten Stal­lun­gen der Hoff­nungs­ta­ler Stif­tung Lobe­tal werden deren Rinder­hal­tung gezeigt und Milch­wirt­schaft erläu­tert.\nEnde der Tour und des Kurses ist dann in Bernau.\n\nBitte an Verpfle­gung und Getränke sowie bei der Fahr­rad­tour dem Wetter ange­passte Klei­dung und ggf. Insek­ten- und Sonnen­schutz denken. \nDer Kurs ist in Berlin und Bran­den­burg gemäß § 10 Abs. 6 des Berli­ner Bildungs­zeit­ge­set­zesals als Bildungs­ver­an­stal­tung im Sinne der poli­ti­schen Weiter­bil­dung aner­kannt.. Der Antrag hierzu muss bis zum 20. April beim Arbeit­ge­ber gestellt sein. \nZur Anmel­dung des VHS-Kurs Nr.: FK3.885\nEntgeld: 49 € | 31 €\nTreff­punkt\, Uhrzeit\, Fahr­preis: Fahr­ko­sten und ‑zeiten\nKontakt: Bei Rück­fra­gen\, Abmel­dun­gen oder Verspä­tun­gen bitte Wolf­gang Lands­berg-Becher direkt kontak­tie­ren:\nTele­fon 0178 8270264 oder eMail info@radtouren.info
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SUMMARY:Fahrradtour durch den Spandauer Forst
DESCRIPTION:Die Fahr­rad­tour beginnt an der Bushal­te­stelle Johan­nes­stift und führt zunächst zum Wild­gat­ter mit den wesent­li­chen Vertre­tern der heimi­schen Tier­welt. \nDanach geht es entlang der Kuhlake\, die einst Wasser aus dem Wald in die Havel abführte und nach dem Beginn der Sanie­rung des unter Wasser­man­gel leiden­den Waldes vor einem halben Jahr­hun­dert diesen nunmehr mit Wasser versorgt. Der Wald ist mitt­ler­weile Wasser­ein­zugs­ge­biet\, zentral wird an der Kreuz­tränke mit einem sehr großen Hori­zon­tal­fil­ter­brun­nen Trink­was­ser geför­dert. Das Problem des Grund­was­sers wird dort erläu­tert. \nVorab geht es jedoch am Eiskel­ler vorbei\, dem kälte­sten Punkt Berlins. Hier schrieb ein Schul­schwän­zer einst Welt­po­li­tik. Danach radeln wir an den Laßzins­wie­sen vorbei zum Rohr­pfuhl. Deut­lich wird hier die Bedeu­tung der Moore erkenn­bar und ihr Beitrag zum Klima­schutz erläu­tert. \nEine alte Trasse wird gequert. Hier am Ober­jä­ger­weg sollte in West­ber­li­ner Zeit ein Kraft­werk gebaut werden. Ein aben­teu­er­li­ches und vor dem Verwal­tungs­ge­richt geschei­ter­tes Unter­fan­gen\, das den Start­schuss für die orga­ni­sierte Umwelt­be­we­gung gab. \nEntlang der Havel geht es schließ­lich zum Teufels­bruch\, dem mit den Seiten­moo­ren größ­tem Moor des Span­dauer Forst. Danach ist das Ziel erreicht\, wieder an der Bushal­te­stelle Johan­nes­stift. \nDie Fahr­rad­tour hat eine Länge von 21 km und ist auf dem Routen­pla­ner komoot doku­men­tiert\, der kosten­frei genutzt werden kann. Ausführ­li­che Sach­in­for­ma­tio­nen finden sich auf radtouren.info. \nBitte an Verpfle­gung und Getränke sowie dem Wetter ange­passte Klei­dung und ggf. Insek­ten- und Sonnen­schutz denken. Wer im Besitz eines Fern­gla­ses ist\, sollte dieses mitneh­men. \nAnmel­dung des VHS-Kurs Nr.: Sp1.408‑S\nEntgeld: 22 € | 13 €\nFahr­preis: Tarif­be­reich AB.\nTreff­punkt und Ende: Schön­wal­der Allee Bushal­te­stelle Johan­nes­stift.\nKontakt: Bei Rück­fra­gen\, Abmel­dun­gen oder Verspä­tun­gen bitte Wolf­gang Lands­berg-Becher direkt kontak­tie­ren:\nTele­fon 0178 8270264 oder eMail info@radtouren.info. \n 
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SUMMARY:Durch den nördlichen Grunewald
DESCRIPTION:Eine Fahr­rad­tour durch den nörd­li­chen Grune­wald\, Eiszeit\, Wald und Moore – zu histo­risch und biolo­gisch inter­es­san­ten Punk­ten: \n• Gleis 17 • Sand­grube im Jagen 86 • Bars- und Pech­see • Havel­ufer • Schild­horn und • die Legende von Jaxa von Köpenick • „Selbstmörderfriedhof“\, Grab von Nico (Velvet Under­ground). \nBaum­ar­ten und Wald­bil­dern\, natur­nahe Wald­be­wirt­schaf­tung\, CO2-Spei­che­rung und Folgen der Trinkwasserförderung für die Moore sind uns beglei­tende Themen. \nDie Fahr­rad­tour hat eine Länge von 16 km und ist auf dem Routen­pla­ner Komoot doku­men­tiert\, der kosten­frei genutzt werden kann. Ausführ­li­che Sach­in­for­ma­tio­nen finden sich auf radtouren.info. \nBitte an Verpfle­gung und Getränke sowie dem Wetter ange­passte Klei­dung und ggf. Insek­ten- und Sonnen­schutz denken. Wer im Besitz eines Fern­gla­ses ist\, sollte dieses mitneh­men. \n\nZur Anmel­dung: 30 00 05–0 oder info@oekowerk.de.\nEntgeld: wird noch bekannt gege­ben.\nTreff­punkt: S‑Bhf. Grune­wald\, Südostseite (nicht Wald­seite).\nEnde Ökowerk 16:00.\nKontakt: Bei Rück­fra­gen\, Abmel­dun­gen oder Verspä­tun­gen bitte Wolf­gang Lands­berg-Becher direkt kontak­tie­ren:\nTele­fon 0178 8270264 oder eMail info@radtouren.info.
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SUMMARY:Im Hohen Fläming
DESCRIPTION:Die Radtour hat eine Länge von 34 km und geht von Belzig über ruhige Stra­ßen\, zunächst durch Wälder nach Verlo­ren­was­ser und dann über Felder sowie über den Hagel­berg nach Schmer­witz. \nDas Gut Schmer­witz ist ein Ökohof\, betrie­ben nach den Richt­li­nien von Bioland\, ein gut riechen­der Schwei­ne­stall sowie artge­rechte Haltung von Hühnern und Scha­fen können besich­tigt werden – sofern dies aktu­ell möglich ist. Während der Tour radeln wir entlang von Streu­obst­wie­sen\, Bran­den­bur­gi­schen Feld­hecken und mit Frucht­folge bewirt­schaf­te­ten Feldern\, hierzu erfol­gen Hinweise und Erläu­te­run­gen.\nIn Koope­ra­tion mit dem Gut ist die Sucht­hilfe Scara­bäus\, die Töpfer­wa­ren in Königs­blau fertigt und in deren Werk­statt ein Blick möglich ist. \nBeim Abste­cher zum höch­sten Punkt Bran­den­burgs\, dem Hagel­berg\, sehen wir wilhel­mi­ni­sche und sozia­li­sti­sche Denk­mä­ler zu den Befrei­ungs­krie­gen. \nDanach geht es weiter auf den Höhen des Flämings mit diver­sen eiszeit­li­chen Spuren nach Schla­mau\, wo wir zunächst einen der im Fläming typi­schen versickern­den Bäche und ein Stück­chen weiter bei der Schla­mauer Rummel dessen Quell­ge­biet sehen. \nZum Abschluss radeln wir nach Wiesen­burg am Schloss vorbei und durch eine im engli­schen Stil gestal­te­ten Park­land­schaft. \nDer Bestand an Greif­vö­geln ist im Fläming sehr groß und man sollte\, sofern vorhan­den\, ein Fern­glas einpacken. \nDie Fahr­rad­tour hat eine Länge von 34 km und ist auf dem Routen­pla­ner komoot doku­men­tiert\, der kosten­frei genutzt werden kann. Ausführ­li­che Sach­in­for­ma­tio­nen finden sich auf radtouren.info. \nBitte an Verpfle­gung und Getränke (nur nach 19 km besteht die Möglich­keit etwas zum Verzehr oder zu Trin­ken einzu­kau­fen) sowie dem Wetter ange­passte Klei­dung und ggf. Insek­ten- und Sonnen­schutz denken. Wer im Besitz eines Fern­gla­ses ist\, sollte dieses mitneh­men. \nZur Anmel­dung des VHS-Kurs Nr.: Wird noch aktua­li­siert.\nEntgeld: Wird noch aktua­li­siert.\nFahr­preis: Hinfahrt nach Bad Belzig RE 7\, 10\,20 € und Rück­fahrt von Wiesen­burg RE7\, 12\,10 €.\nFahr­rad­ta­ges­karte (24h VBB-Gesamt­netz: 6 €).\nTreff­punkt: Bhf. Char­lot­ten­burg Gl. 4 RE 7 nach Dessau Bahn­steig­mitte (Abfahrts­zeit 9:20).\nEnde Bhf. Char­lot­ten­burg.\nKontakt: Bei Rück­fra­gen\, Abmel­dun­gen oder Verspä­tun­gen bitte Wolf­gang Lands­berg-Becher direkt kontak­tie­ren:\nTele­fon 0178 8270264 oder eMail info@radtouren.info.
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SUMMARY:Fahrradtour entlang dem Tegeler Fließ
DESCRIPTION:Nord­öst­lich von Basdorf entspringt das Tege­ler Fließ\,  die ersten zehn Kilo­me­ter führt die Tour durch das Natur­schutz­ge­biet Tege­ler Fließ­tal mit einem Kalk­tuff­ge­lände und Nieder­moor­wie­sen. \nAuf dem Weg von Lübars nach Herms­dorf erin­nert der Eich­wer­der Steg\, ein Bohlen­steg durch die Fluss­aue\, an die großen Fluss­moore des östli­chen Mittel­eu­ro­pas und Osteu­ro­pas. \nDie letz­ten fünf Kilo­me­ter gehen durch das Land­schafts­schutz­ge­biet Tege­ler Fließ. \nAm Unter­lauf des Fließ wird eine Brücke über­quert\, wo früher stein­zeit­li­che Jäger Rentiere erleg­ten. Spuren der Lage­rung des im Perma­frost geleg­ten Fleisch wurden dort gefun­den. Dies wird in Herms­dorf im Museum Reinicken­dorf ausge­stellt\, das wir kurz besu­chen. \nDie Fahr­rad­tour hat eine Länge von 28 km und ist auf dem Routen­pla­ner komoot doku­men­tiert\, der kosten­frei genutzt werden kann. Ausführ­li­che Sach­in­for­ma­tio­nen finden sich auf radtouren.info. \nWer im Besitz eines Fern­gla­ses ist\, sollte dies mitneh­men. \nBitte an Verpfle­gung und Getränke sowie dem Wetter ange­passte Klei­dung und ggf. Insek­ten- und Sonnen­schutz denken. Wer im Besitz eines Fern­gla­ses ist\, sollte dieses mitneh­men. \nZur Anmel­dung des VHS-Kurs Nr.: Sp1.409‑S\nEntgeld: 30\,01 € | 17\,01 €\nFahr­preis:  Tarif­be­reich ABC.\nTreff­punkt: Bahn­hof Basdorf\, 11:10.\nEnde: Tegel\, 16:00.\nKontakt: Bei Rück­fra­gen\, Abmel­dun­gen oder Verspä­tun­gen bitte Wolf­gang Lands­berg-Becher direkt kontak­tie­ren:\nTele­fon 0178 8270264 oder eMail info@radtouren.info.
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SUMMARY:Im Oderbruch auf den Spuren von Protesten und Reformern
DESCRIPTION:Diese land­schaft­lich reiz­volle Tour führt uns von Straus­berg über Möglin nach Kuners­dorf und dann im Oder­bruch nach Wrie­zen. Zunächst geht es von den Höhen der Endmo­räne 130 m abwärts in das Urstrom­tal\, in dem wieder­holt die Alte Oder über­quert wird\, wo sie einst vor der Trocken­le­gung als Haupt­strom verlief. \nAuf unse­rer Tour werden drei kleine Museen besucht\, die dem Wirken von Albrecht Thaer\, Helene Char­lotte von Fried­land sowie Adal­bert von Chamisso\, der in ihrem Haus wohnte\, gewid­met sind. So unter­schied­lich sie auch gewe­sen sind\, sie eint\, dass sie sich nicht mit den gesell­schaft­li­chen Gege­ben­hei­ten abfan­den\, sondern Wider­spruch anmel­de­ten und Alter­na­ti­ven prak­ti­zier­ten. \nZuerst geht es nach Möglin\, wo mit z.T. origi­na­len Expo­na­ten die Entwick­lung der ratio­nel­len Land­wirt­schaft durch Albrecht Thaer gezeigt  wird. Thaer ist der Begrün­der der moder­nen Land­wirt­schaft (Boden­be­ar­bei­tung\, Pflan­zen­zucht und Tier­hal­tung)\, dem es aber beson­ders wich­tig war\, die Lage der Bauern zu verbes­sern und die Leib­ei­gen­schaft abzu­schaf­fen. Thaer entwickelte modern land­wirt­schaft­li­che Geräte\, expe­ri­men­tierte mit neuen Anbau­me­tho­den und züch­tete sowohl Pflan­zen als auch Tiere. Mit der Inten­si­vie­rung dieser Land­wirt­schaft werden heute deren Gren­zen sicht­bar und wird die biolo­gi­sche Land­wirt­schaft disku­tiert. \nIn Kuners­dorf steht ein klei­nes Museum an dem Ort\, an dem der ursprüng­lich fran­zö­si­sche Schrift­stel­ler und Natur­for­scher Adel­bert von Chamisso\, Mitbe­grün­der der Ökolo­gie\, während des Krie­ges mit Frank­reich inter­niert war. Libe­ral und der sozia­len Frage zuge­wandt machte sein Lebens­weg ihn zu einem der ganz frühen Euro­päer und Kriti­ker des Natio­na­lis­mus. Sein Werk wird gut kura­tiert im Musen­hof ausge­stellt. Das Cham­Café lädt zu einer klei­nen Pause ein. \nWer die Tour um 10 km verlän­gern will\, kann in Altranft im Oder­bruch­mu­seum in Altranft die Darstel­lung der Geschichte des Oder­bruchs\, seiner Land­schaft und der der dort in den letz­ten 1000 Jahren leben­den Menschen sich anse­hen. \nDie Tour hat eine Länge von 30 km\, ihr Verlauf ist auf dem Routen­pla­ner komoot aufge­zeich­net\, der kosten­frei genutzt werden kann. Ausführ­li­che Sach­in­for­ma­tio­nen finden sich auf radtouren.info. \nBitte an Verpfle­gung und Getränke sowie dem Wetter ange­passte Klei­dung und ggf. Insek­ten- und Sonnen­schutz denken. Wer im Besitz eines Fern­gla­ses ist\, sollte dieses mitneh­men. \nZur Anmel­dung des VHS-Kurs Nr.: wird noch bekannt gege­ben. \nEntgeld: wird noch bekannt gege­ben.\nZusätz­li­che Kosten: Eintritts­kar­ten für die Museen  6\,00 € ‚\nFahr­preis: Rück­fahrt mit dem Regio­nal­zug 9\,80 €\, 24-Stun­den-Karte Fahr­rad VBB-Gesamt­netz 7\,50 €.\nTreff­punkt: S‑Bhf. Straus­berg-Nord 9:00.\nEnde Haupt­bahn­hof 19:29.\nKontakt: Bei Rück­fra­gen\, Abmel­dun­gen oder Verspä­tun­gen bitte Wolf­gang Lands­berg-Becher direkt kontak­tie­ren:\nTele­fon 0178 8270264 oder eMail info@radtouren.info
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SUMMARY:Fahrradtour an der Unteren Havel
DESCRIPTION:Die Fahr­rad­tour geht durch den Natur­park West­ha­vel­land. Über 50% der Fläche sind Natur- und Land­schafts­schutz­ge­biete. Der Natur­park West­ha­vel­land ist das größte Schutz­ge­biet Bran­den­burgs und das größte zusam­men­hän­gende Feucht­ge­biet deut­schen Binnen­lan­des. So schlän­gelt sich die Tour fluss­auf­wärts entlang der mäan­dern­den Havel. Die Untere Havel wurde 2008 für die Berufs­schiff­fahrt gesperrt und die Größe der Fahr­gast­schiffe begrenzt. Seit­her wird sie inten­siv rena­tu­riert. \nIn Rathe­now radeln wir über den Wein­berg (Buga 2015) und dann links­sei­tig die Havel an ihren Fluss­schlin­gen und Altarmen entlang durch das Milower Land\, einer bereits stein­zeit­lich besie­del­ten Land­schaft\, in der man ein 5300 Jahre altes Skelett fand. In Kütz­kow setzen wir mit einer Fähre nach Prit­zerbe über\, ein Orts­teil der Groß­ge­meinde Havel­see. Eine fast 300 Jahre alte Orgel sowie ein Muse­ums­schiff sind zu besich­ti­gen und eine Eisdiele am Havel­ufer lädt zu einer kurzen Pause ein. \nWeiter geht es fluss­auf­wärts; in Briest wurde 2011 auf 200 ha der damals größte Solar­park Euro­pas mit 91 MW auf dem Gelände des ehema­li­gen Flug­plat­zes errich­tet. In Plaue wird die Havel auf einer edlen Jugend­stil­brücke (z.Z. wegen Restau­rie­rung von der Nach­bar­brücke einseh­bar) noch einmal gequert. Ein slawi­sches Gräber­feld mit 170 Bestat­tun­gen fand man hier\, einige mit Verkoh­lungs­spu­ren\, ein Drit­tel waren Kinder und viele hatten Anzei­chen von Mangel­er­näh­rung. Das letzte Stück geht am Plauer See entlang zum Bahn­hof in Kirch­mö­ser. \nDie Fahr­rad­tour hat eine Länge von 53 km und ist auf dem Routen­pla­ner komoot doku­men­tiert\, der kosten­frei genutzt werden kann. Ausführ­li­che Sach­in­for­ma­tio­nen finden sich auf radtouren.info. \nBitte an Verpfle­gung und Getränke sowie dem Wetter ange­passte Klei­dung und ggf. Insek­ten- und Sonnen­schutz denken. Wer im Besitz eines Fern­gla­ses ist\, sollte dieses mitneh­men. \nZur Anmel­dung des VHS-Kurs Nr.: FK3.881\nEntgeld: wird noch bekannt gege­ben.\nFahr­preis: Fähre incl. Fahr­rad 1\,50 €\nHinfahrt RE 4\, 11\,80 €\,\nRück­fahrt RE1\, 9\,80 €\,\n24-Stun­den-Karte Fahr­rad VBB-Gesamt­netz 7\,50 €.\nTreff­punkt: 8:30 Bhf. Südkreuz Gl. 8. Mitte (Abfahrt 8:46). Ende: 18:57 Hbf. mit dem RE 1.\nKontakt: Bei Rück­fra­gen\, Abmel­dun­gen oder Verspä­tun­gen bitte Wolf­gang Lands­berg-Becher direkt kontak­tie­ren:\nTele­fon 0178 8270264 oder eMail info@radtouren.info.
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